Häufige Fragen rund um PV-Anlagen und Wallboxen
Hier finden Sie Antworten auf wichtige Fragen zu Planung, Stromspeicher,
Anmeldung, Wartung und Wirtschaftlichkeit.
Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, beraten wir Sie gerne persönlich.
Benötige ich zwingend einen Stromspeicher?
Nein. Eine PV-Anlage funktioniert auch ohne Speicher. Allerdings erhöht ein Speicher den Eigenverbrauch erheblich und steigert die Unabhängigkeit vom Stromnetz. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt vom Verbrauchsprofil ab.
Wie groß sollte meine PV-Anlage sein?
Die Dachfläche und der jährliche Stromverbrauch sind entscheidend. Grundsätzlich gilt je größer desto besser, da zusätzliche Module die Wirtschaftlichkeit meist verbessern. Technische Vorgaben und Netzbetreiberregeln müssen berücksichtigt werden.
Muss ich meine PV-Anlage beim Netzbetreiber anmelden?
Ja. Vor Inbetriebnahme muss eine Anmeldung erfolgen. Zusätzlich ist eine Registrierung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur verpflichtend.
Wie oft sollte eine PV-Anlage gewartet oder gereinigt werden?
Eine PV-Anlage ist grundsätzlich sehr wartungsarm. Eine technische Kontrolle alle 1–2 Jahre wird empfohlen, um Erträge, Verschraubungen, Wechselrichter und Sicherheitsfunktionen zu prüfen.
Reinigungen sind meist nur nötig, wenn starke Verschmutzungen bestehen (z. B. landwirtschaftliche Umgebung, Industrie, Pollen, Saharastaub). In solchen Fällen lohnt sich eine professionelle Reinigung alle 2–5 Jahre, wenn der Ertragsverlust sichtbar steigt.
Wie lange halten PV-Module?
Moderne Module erreichen Lebensdauern von 25 bis 30 Jahren. Die Leistung sinkt langsam über die Jahre. Viele Hersteller geben Leistungsgarantien von 80 bis 90 Prozent nach 25 Jahren.
ERKLÄRVIDEOS
Informieren Sie sich mit den Erklärvideos unseres Partners SMA über wichtige Themen rund um Solarstrom, Eigenverbrauch und Energiemanagement.